Leistungen
Gynäkologische Gemeinschaftspraxis "Praxisklinik Wuppertal" - Frauenärztinnen und Frauenärzte in Wuppertal

Akupunktur

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Wir behandeln Sie auch mit Akupunktur…
Akupunktur (lat. acus = Nadel, pungere = stechen) ist eine jahrtausendealte chinesische Heilmethode von Krankheiten mit Hilfe von Metallnadeln, die in ausgewählte Hautreizpunkte und in tiefer gelegene Gewebsschichten gestochen werden. Akupunkturpunkte sind empirisch gefundene Hautpunkte, die durch feine Kanäle mit den tiefer gelegenen Meridianen und Gewebsschichten sowie Körperorganen in Verbindung stehen. Sie sind der Ort der Reizübertragung auf lokale, segmentale und übersegmentale Funktionsbereiche. Unter Meridianen versteht man Energieleitbahnen, in denen nach traditioneller Vorstellung die Lebensenergie Qi zirkuliert. Diese Leitbahnen werden als Kommunikationssystem energetischer Vorgänge angesehen. Voraussetzung für eine Therapie mit Akupunktur ist eine Abklärung des Krankheitsbildes nach Erkenntnissen der westlichen Medizin und nach der traditionellen chinesischen Diagnostik. Akupunktur versucht, das gestörte energetische Gleichgewicht von Yin und Yang, d.h. von Energie-Leere und Energie-Fülle wieder herzustellen. Wann wird Akupunktur angewendet? Indikationen zur Akupunkturtherapie sind funktionelle Störungen, die durch Aktivierung der Selbstregulationskräfte des Organismus überwunden werden können. Akupunktur kann auch eine konventionelle Therapie sinnvoll ergänzen, wenn die üblichen medizinischen Behandlungsmethoden nicht in der Lage sind, die Störung zu beseitigen.

Bewährte Indikationen der Akupunktur in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Rund um die Schwangerschaft und das Wochenbett:

  • Schwangerschaftserbrechen (= Hyperemesis gravidarum)
  • Sodbrennen
  • Leichte Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Schmerzen unterschiedlicher Art (Lumboischialgie, Karpaltunnelsyndrom)
  • Psychische Regulation
  • Geburtsvorbereitung
  • Dammnahtbeschwerden, schmerzhafte Nachwehen, Wundschmerzen
  • Schmerzhafter Milcheinschuss, Milchstau, mangelnde Laktation
  • Verzögerte Gebärmutterrückbildung
  • Obstipation (=Verstopfung)
  • Blasenentleerungsstörungen
Akupunktur in der Frauenheilkunde:
  • Schmerzen während der Regelblutung (Dysmenorrhoe)
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Klimakterische Beschwerden
  • Zyklusstörungen
  • Kinderwunsch
  • Mastopathie
  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nach Brustoperationen
  • Migräne
  • Schmerzen nach gynäkologischen Operationen
  • Schmerzen bei Endometriose
Akupunktur bei Suchterkrankungen:
  • Raucherentwöhnung
  • Unterstützung bei Gewichtsreduktion
Die genannten Akupunkturindikationen sind Beispiele für bewährte gut zu therapierende Krankheitsbilder und Beschwerden. Es gibt eine Fülle weiterer Anwendungsbereiche.
Sprechen Sie uns einfach an! Akupunktur ist eine nebenwirkungsarme Therapiemethode! Bei empfindlichen Patientinnen kann es zu Schweißausbrüchen, Schwindel, Blässe kommen. Wir arbeiten mit sterilen Einmalnadeln, die beim Einstich kaum spürbar sind.
Wann darf Akupunktur nicht angewendet werden? Bei Blutgerinnungsstörungen, schweren psychischen Erkrankungen, Infektionskrankheiten sollte Akupunktur nicht angewendet werden.
Wie oft und wie lange wird Akupunktur angewendet? Die Anzahl der Akupunkturbehandlungen hängt von der Art der Erkrankung ab. Bei akuten Störungen kann eine Therapiesitzung 1-2x pro Woche oder auch häufiger notwendig sein. Bei chronischen Erkrankungen wird in der Regel 1x pro Woche therapiert. Eine Akupunktursitzung dauert zwischen 20 und 30 Minuten.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Akupunktur ermöglicht Ihnen eine weitere nebenwirkungsarme Therapieoption oder eine sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Therapiemethode. Für weitere Fragen stehen Ihnen im Rahmen der Sprechstunde gern zur Verfügung.

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